Könizer Bibliotheken

Lesung mit Annina Keller

Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19.30 Uhr
in der Bibliothek Köniz

Annina Keller, geb. 1975, studierte an der Universität Zürich Publizistik, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Politologie, wurde unter anderem Lehrerin, Museumspädagogin und Kommunikationsexpertin. Die eindrucksvolle Lebensgeschichte ihrer Ururgrossmutter Anna faszinierte sie so sehr, dass die Idee entstand, sie literarisch festzuhalten. Die Autorin lebt heute dort, wo sie geboren wurde – in Schaffhausen.

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Dana Vowinckel | Suhrkamp

Anton und Alma lernen sich während eines Auslandsemesters in Frankreich kennen. Beide studieren Literatur und Geschichte, nur die Hauptfächer sind anders gewichtet; wenige Jahre treffen sie sich im heimatlichen Berlin wieder, wo die Liebesgeschichte beginnt. Ihre familiären Hintergründe sind völlig verschieden, aber für das junge Paar nicht unüberbrückbar. Antons Eltern sind Akademiker, Almas Stiefvater, ihre Mutter und Halbschwester leben ein kleinbürgerliches, gutdeutsches Leben. Ausschlaggebend ist aber, dass Anton Jude ist und es in Almas Familie eventuell NS-Verbrecher gegeben hat.

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Musikalische Lesung mit Anicia Kohler,
begleitet vom Jodlerklub Könizbärg

Dienstag, 3. November 2026, 19.30 Uhr
in der Bibliothek Köniz

Dieses Buch gibt den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme. Anicia Kohler reiste durch die Schweiz und besuchte Menschen aus Bergdörfern wie Kandersteg, Brienz, Blatten, Gondo und Bondo. In Gesprächen berichten die Porträtierten von sorgenvollen Tagen und schmerzhaftem Verlust – aber auch von Liebe, Freundschaften und Zusammenhalt.

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Heinrich Steinfest | Piper

Ein kleiner Roman und ein Genuss, wie so oft bei der Lektüre des österreichischen Autors. Weil ein Flugpassagier während der Überquerung des Atlantiks zu randalieren beginnt, werden die zwei Störenfriede umplatziert; und es sitzen nun drei Frauen nebeneinander, die Linkshänderinnen sind. Dieser Zufall veranlasst sie, nach weiteren Gemeinsamkeiten zu forschen und es wird beschlossen, in Kontakt zu bleiben. Es entsteht dann die ungewöhnliche Idee, eine Bar für Linkshänder zu eröffnen. Dort ereignet sich dann wiederum Unvorhergesehenes: Eine Gruppe französischer Geschäftsleute verschwindet.
Heinrich Steinfest schreibt amüsant und kennt sich mit den menschlichen Eigenheiten aus.

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Sven Regener | Galiani Berlin

Der Musiker ist mit seinen Herr Lehmann-Büchern auch als Autor berühmt geworden. Frankie ist in diesem 7. Buch Herr Lehmann; die Geschichte spielt in den Achtzigerjahren, Frankie folgt seinem Bruder Freddie nach Berlin, von wo aus dieser nach New York weiterreisen möchte – nur hat Freddie seine Reistasche mit allen Unterlagen verloren: So kennen wir die Geschichte bereits aus „Der kleine Bruder“.
In Frankie und Freddie nehmen uns die beiden jungen Männer nun mit auf eine Reise ins Berlin der Achtzigerjahre. Wir nehmen Anteil an der Geschichte zweier Brüder, die sich von ihrer Kindheit verabschieden und denen eine längere Trennung bevorsteht.
Stimmungs- und humorvoll geschrieben – die früheren Bücher um die Kultfigur Herr Lehmann muss man nicht kennen.

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Die Bibliothek in Wabern liegt neu Im Zentrum, Seftigenstrasse 240, 1. Stock.

Seit dem Umzug sind wir mit neuen Öffnungszeiten für Sie da: Diese Erweiterung ist nur möglich, weil wir die zusätzlichen Betriebszeiten in Selbstbedienung (Open Library mit elektronischer Zugangskontrolle) anbieten.

WICHTIG: Falls Sie unsere Open Library in Wabern selbstständig nützen möchten, müssen Sie vorab Ihre Benutzerkarte zu den bedienten Zeiten freischalten lassen und sich mit den Benutzungsregeln einverstanden erklären. Bitte beachten Sie, dass während der Schulferien jeweils spezielle Öffnungszeiten gelten.

Alles, was Sie wissen müssen, erfahren Sie vor Ort – wir freuen uns auf Ihren Besuch!